Die Referenten

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Elisabeth Becker-Töpfer



Meine Geschichte – warum ich bei „effizienz“ mitmache: Meine Berufs-biographie ist sehr abwechslungsreich, ich habe Erfahrungen in einer Reihe unterschiedlichen Konstellationen als Angestellte und als Selbstständige gesammelt. Einer meiner Vorgesetzten hat mir, als ich die Abteilung wechselte, eine Bemerkung mit auf den Weg gegeben: „Wohin man auch geht, man nimmt sich immer selbst mit.“
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Michaela Göddenhoff



Ich selber bin von einer chronischen, psychischen Erkrankung betroffen: Ich bin Alkoholikerin. Im Sommer 2013 hatte ich meinen persönlichen Tiefpunkt und ging aus eigener Motivation in eine Therapie. Durch meine eigene Geschichte möchte ich zeigen, dass es eines jahrelangen Prozesses bedarf, bis ein suchtkranker Mensch bereit ist, in eine Therapie zu gehen, wenn er es denn überhaupt tut und sich nicht zu Tode trinkt. Eine Führungskraft kann hier eine entscheidende Rolle spielen und einen „auffälligen“ Mitarbeiter frühzeitig anzusprechen.
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Thomas Notzon



Warum bin ich Mitarbeiter vom Effizienz -Team? Nein,- ich habe keine Suchtmittel-Missbrauchs-Karriere hinter mir, die mich als kompetenten Ansprechpartner qualifizieren könnte, wenn man von einer langjährigen Phase genussvollen Pfeife Rauchens absieht. Aber in der Familie meiner EX-Frau gab es den alkoholkranken Schwiegervater, dessen Spiegeltrinken eine unbegreifliche Belastung für die ganze Familie war. Lange Zeit waren mir die Symptome gar nicht aufgefallen, unsensibel und uninformiert wurde ich erst im Laufe der Jahre auf das Thema aufmerksam. “
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Ursula Nowak



Was ist meine Motivation bei effizienz zu arbeiten? Ich arbeite schon seit meinem Psychologiestudium freiberuflich als Trainerin und Coach. In diesen ca. 17 Jahren bis heute haben sich die Schwerpunkte in meinen Seminarthemen wie auch die damit adressierten Zielgruppen immer weiter „zugespitzt“ – von Kommunikations- und Teammanagementseminaren für Mitarbeiter und Führungskräfte ganz verschiedener Branchen, über Persönlichkeitsentwicklungsseminare (in denen auch vielfach „Sinnfragen“ das gesamte Leben betreffend reflektiert werden),
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Werner Schäfers



Unterschiedlichste Berufsaufgaben als Gruppenleiter und als Selbständiger haben mich gelehrt gut zuhören zu können und ein gewisses Gefühl für zwischenmenschliche Töne zu entwickeln. Mir wurde in meinen Ausbildungen Wissen plastisch und logisch vermittelt, was ich als großes Glück bezeichne und mir wurde gezeigt, wie man sich Gehör und Aufmerksamkeit verschafft. Wie man sich auf eigene und die Bedürfnisse seiner Mitmenschen einlassen kann, einlassen soll.
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Wichard von Wilamowitz – Moellendorff



Was ist meine Motivation bei Effizienz zu arbeiten? Über 30 Jahre arbeitete ich in einer Klinik für Abhängigkeitserkrankte, also direkt am Patienten, Zu diesem Beruf kam ich durch meine eigene Suchterkrankung. 17 Jahre meines Lebens hatte ich versucht mit Hilfe von verschiedenen Suchtmitteln mein Leben zu einem Besseren zu wenden.
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