Systemische Supervision, Fallarbeit und Erfahrungsaustausch
für betriebliche Sozialberater, Suchtkrankenhelfer sowie andere psychosoziale Arbeitskreise – z. B. Mitarbeitende aus BEM- oder BGM-Teams.
Was ist Supervision?
Supervision ist ein berufsbegleitender Entwicklungsprozess. Sie fördert persönliche Reifung, steigert die Handlungskompetenz und unterstützt eine konstruktive Gestaltung von Arbeitsbeziehungen.
Im Mittelpunkt stehen höhere Professionalität und Psychohygiene – beides unverzichtbar für alle beratenden Helfer.
Ziele der Supervision
- berufliche Situationen reflektieren und typische Verhaltensmuster erkennen
- systemische Wechselwirkungen verstehen und hinterfragen
- neue Sichtweisen und Handlungsoptionen entwickeln und erproben
- lösungsorientiertes Arbeiten im beruflichen Kontext stärken
- einen achtsamen Umgang mit sich selbst kultivieren
- einen professionellen Dialog mit Klientinnen und Kolleginnen führen
Wissen, das weiterbringt
Ein besonderer Mehrwert der Supervision besteht in der kontinuierlichen fachlichen Weiterentwicklung. Durch effizienz werden aktuelle Erkenntnisse aus Forschung, Praxis, Behandlungsmöglichkeiten, arbeitsrechtliche Themen u. Ä. regelmäßig eingebracht. Auch Klinikbesuche können dazugehören.
Weiterbildungswünsche der Teilnehmenden werden berücksichtigt.
Erfahrungsaustausch im Netzwerk
Der Austausch über Herausforderungen und bewährte Lösungen mit dem regionalen Beraternetz (ambulante und stationäre Versorgung) ist ein fester Bestandteil der Supervision.
Die Gruppen setzen sich aus betrieblichen Beratern verschiedener Unternehmen zusammen. Auf Wunsch sind auch Einzelsupervisionen oder unternehmensinterne Gruppen möglich.
Miteinander wachsen
Auch außerhalb der Supervisionseinheiten wird der kollegiale Austausch gefördert – sei es untereinander oder über die Trainer. So entsteht ein unterstützendes Netzwerk, das entlastet und stärkt.
Dauer:
Jede Supervisionseinheit umfasst 3 Tage und findet 1–2-mal pro Jahr statt.

