Die Referenten

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Elisabeth Becker-Töpfer

Meine Geschichte – warum ich bei „effizienz“ mitmache: Meine Berufs­bio­graphie ist sehr ab­wechs­lungs­reich, ich habe Er­fahr­ungen in einer Reihe unter­schied­lichen Kon­stel­latio­nen als Ange­stel­lte und als Selbst­ständige gesam­melt. Einer meiner Vorge­setzten hat mir, als ich die Ab­tei­lung wechselte, eine Bemer­kung mit auf den Weg ge­ge­ben: „Wohin man auch geht, man nimmt sich immer selbst mit.“
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Michaela Göddenhoff

Ich selber bin von einer chronischen, psychischen Erkrankung betroffen: Ich bin Alkoho­likerin. Im Sommer 2013 hatte ich meinen persön­lichen Tief­punkt und ging aus eigener Moti­vation in eine Thera­pie. Durch meine eigene Ge­schichte möchte ich zeigen, dass es eines jahre­langen Prozes­ses bedarf, bis ein sucht­kranker Mensch bereit ist, in eine Thera­pie zu gehen, wenn er es denn über­haupt tut und sich nicht zu Tode trinkt. Eine Führungs­kraft kann hier eine ent­schei­dende Rolle spielen und einen „auf­fälligen“ Mit­arbeiter früh­zeitig an­zusprechen.
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Ursula Nowak

Was ist meine Motivation bei effizienz zu arbeiten? Ich arbeite schon seit meinem Psycho­logie­studium frei­beruflich als Trainerin und Coach. In diesen ca. 17 Jahren bis heute haben sich die Schwer­punkte in meinen Seminar­themen wie auch die damit adres­sierten Ziel­gruppen immer weiter „zu­ge­spitzt“ – von Kommuni­kations- und Team­management­semi­naren für Mit­arbeiter und Führungs­kräfte ganz ver­schiede­ner Branchen, über Per­sönlich­keits­ent­wick­lungs­semi­nare (in denen auch viel­fach „Sinn­fragen“ das gesamte Leben betref­fend reflek­tiert werden),
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Ute Werthmann

Ich habe die zweijährige Ausbildung zur betrieblichen Sucht- und Sozial­beraterin bei Carola Riemann und Peter Trapp, Firma Effizienz absol­viert. In dieser Aus­bildung sind Empathie und ein positives Menschen­bild Grund­voraus­setzung für diese sinn­volle Arbeit am Menschen. Da ich selbst diese Ein­stel­lung lebe, und per­sön­liche Er­fahr­ung­en zum Thema Sucht habe, möchte ich dazu bei­tragen, die Arbeits­welt zu ver­bes­sern.
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